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W3-Professur für Rehabilitationsmedizin / HALLE-WITTENBERG, Deutschland

Institution: Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität
Date: 23. November 2020
Anmerkung:

Es wird eine Persönlichkeit gesucht, die dieses Fach in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite vertritt. Die Ausschreibung richtet sich an durch Publikationen und Drittmittel international ausgewiesene Wissenschaftler*innen
Mit der Professur ist die Leitung des Instituts für Rehabilitationsmedizin verbunden, das Mitglied im Profil-zentrum Gesundheitswissenschaften der halleschen Universitätsmedizin ist. Von der Stelleninhaberin / vom Stelleninhaber werden die aktive Mitwirkung in diesem Zentrum, die Fortführung von Kooperationen innerhalb der hiesigen Universitätsmedizin, und großes Engagement in bestehenden Kooperationen, v. a. mit dem BG Klinikum Bergmannstrost Halle und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland, erwartet.
Die Professur zielt ab auf die Stärkung des versorgungswissenschaftlichen Schwerpunktes des Standor-tes (https://www.medizin.uni-halle.de/Forschung) unter besonderer Berücksichtigung biopsychosozialer Modelle und selbstbestimmter Teilhabe sowie einer institutionalisierten Zusammenarbeit mit dem BG Kli-nikum Bergmannstrost Halle. Dies beinhaltet die Rehabilitationsphasen A-C sowie die Überleitung in Phase D. Passfähigkeit zu bestehenden und geplanten Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät sowie die Mitarbeit im Halleschen Promotionskolleg Medizin (HaPKoM) und Engagement bei der Einfüh-rung und Umsetzung moderner Lehrkonzepte werden erwartet.
Wir suchen eine integrative, engagierte und wissenschaftlich profilierte Persönlichkeit mit Leitungserfah-rung, die sich auch in die vom Institut führend begleitete deutschlandweite Untersuchung und Weiterent-wicklung von Angeboten zur rehabilitationsbezogenen Aus-, Fort- und Weiterbildung einbringt.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Medizin, Psychologie oder einem ge-sundheitswissenschaftlichen Fach, Promotion, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistun-gen sowie didaktische Fähigkeiten und Lehrerfahrung.
Zu den Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin gehören die weiteren im § 34 des Hochschul-gesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) genannten Aufgaben.
Die eventuelle Übernahme von Aufgaben in der Krankenversorgung wird in einem gesonderten Vertrag mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) geregelt.
Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Perso-nal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet gute Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Schwerbehinderten Bewerberin-nen/Bewerbern wird bei gleicher Eignung der Vorzug gegeben.
Bewerbungen mit unterschriebenem Lebenslauf, wesentlichen Zeugnissen, Kopien aller Urkunden, Dar-stellung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdegangs, der entsprechenden klinischen Erfahrun-gen, einer strukturierten Liste der wissenschaftlichen Arbeiten, Skizze von längerfristig geplanten For-schungszielen, Nachweis der Lehrtätigkeit und einem zusammengefassten Bewerbungsbogen (abrufbar unter: www.medizin.uni-halle.de > Medizinische Fakultät > Berufungen) sowie maximal zehn Sonder-drucken werden unter Angabe der Dienst- und Privatanschrift innerhalb von sechs Wochen nach Erschei-nen dieser Anzeige an folgende Adresse erbeten:
Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle (Saale).
Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag bei-gefügt wurde.


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